Was bedeutet die
AusBildungspflicht?

Im Sommer 2016 wurde in Österreich
die Ausbildungspflicht eingeführt.
Alle Jugendlichen müssen nach der Pflichtschule eine weitere Schule besuchen oder eine Lehre machen. Die Ausbildungspflicht ist Kern der Initiative AusBildung bis 18 und eine Art Sicherheitsnetz. Sie gilt erstmals für Jugendliche, die die Schulpflicht im Juli 2017 beendet haben.


Wenn du nach den neun Pflichtschuljahren weiter eine Schule besuchst oder eine Lehre machst, bis du 18 bist, erfüllst du damit automatisch die Ausbildungspflicht. Einige Jugendliche brechen die Schule oder Lehre aber ab, machen eine Hilfsarbeit oder einfach gar nichts. Doch nur wer eine Ausbildung hat, kann einen guten Job bekommen. Jugendliche ohne Ausbildung können später leichter arbeitslos werden, nur wenig verdienen und viele Chancen verpassen. Und das ihr Leben lang.
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WAS BRINGT DIE AUSBILDUNG BIS 18?


Die Ausbildung entscheidet sehr oft über das Leben, das man später führt. Eine bessere Ausbildung eröffnet mehr Möglichkeiten: einen besseren Job, mehr Geld und mehr Chancen.

Mit weniger Ausbildung kannst du später leicht arbeitslos werden oder nur eine Hilfsarbeit bekommen. Dadurch könnte dein Einkommen dein Leben lang gering bleiben. Das bedeutet, du kannst dir auch weniger leisten. Viele Wünsche, wie Reisen, Konzerte oder Sport, bleiben unerfüllt, weil sie zu teuer sind.






Arbeitskräfte ohne Ausbildung, die Hilfsarbeiterinnen und Hilfsarbeiter, müssen oft schwere und gesundheitlich belastende Arbeit verrichten. Das schadet auf die Dauer ihrer Gesundheit.

Mit der richtigen Ausbildung hast du bessere Chancen, den Job zu bekommen, den du gerne haben möchtest. Jugendcoaching oder AMS können dir dabei helfen, deine Interessen und deine Fähigkeiten herauszufinden. So können oft auch ungewöhnliche Zukunftswünsche Wirklichkeit werden.

Die meisten Jugendlichen machen nach der Pflichtschule eine Lehre oder gehen weiter in die Schule. Einige Jugendliche aber brechen die Schule oder Lehre ab, machen eine Hilfsarbeit oder einfach gar nichts. Vielleicht hast du mit der Schule schlechte Erfahrungen gemacht oder weißt einfach nicht, was du machen sollst? Dann bekommst du Unterstützung.




Gemeinsam mit dir kann dein Plan entstehen. Jugendcoaching oder AMS gehen auf deine Wünsche ein, erkunden deine Interessen und Fähigkeiten und erstellen dann mit dir gemeinsam deinen Perspektiven- oder Betreuungsplan. Darin werden deine nächsten Schritte beschrieben. Wenn es nötig ist, begleiten dich das Jugendcoaching oder das AMS natürlich auch bei der Umsetzung dieser Schritte.